Die Kraft des Krokodils ist das Wasser


Das Wasser kommt in Gambia nicht einfach aus der Leitung. Trinkwasser kauft man dort in Flaschen oder Kanister. Das Wasser zum Waschen wird oftmals aus einem offenen Ziehbrunnen geschöpft. Das Wasser ist verunreinigt und nicht trinkbar. Wir überlegen daher, einen tiefen, geschlossenen Brunnen bohren zu lassen und das Wasser dann mit einer solar betriebenen Pumpe zu reinigen. Die Kosten dafür können wir derzeit noch nicht abschätzen.


Abwasser: Die Entsorgung von Brauchwasser und Fäkalien erfolgt in Gambia überwiegend noch über Sicker- und Klärgruben, die in Deutschland längst verboten sind. Kläranlagen gibt es dort nicht. Der Fäkalschlamm wird abgepumpt und auf Müllhalden abgelassen. Das wollen wir möglichst vermeiden. Wir planen die Anschaffung von Kompost-WCs und einer Brauchwasserkläranlage. Mit dem dadurch gewonnen Humus und dem aufbereiteten Wasser könnte Ndey zwei Hochbeete bewirtschaften. Ideen und Spenden sind jederzeit willkommen.


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