Es ist ein Privileg, anderen Menschen helfen zu können.



Der Shop, die Küche und Watchmenhouse werden von Abdoulie in Eigenregie mit Mitteln des Vereins "Miriquidi goes Africa" gebaut. Für die Einrichtung und Ausstattung suchen wir noch Unterstützer. Unser Freund Karl hat sich bereit erklärt, Ndeys Engagement und ihre Arbeit in der Küche zu honorieren und ihr einen Monatslohn von umgerechnet 50 Euro dafür zu zahlen. Linda und Matthias, unsere Freunde aus der Nähe von Fulda, beteiligen sich gerne an den Transportkosten, wenn Sachen über Easy-Shipping verschickt werden. Erhard, der Vater von Matthias sponsert den Aufbau der Solaranlage. Unsere Freunde Gaby und Norbert aus Börnsen spendeten Fahrräder und unterstützen ein Saffie, ein Mädchen in der Nachbarschaft von Ndey, indem sie das Schulgeld bezahlen und hin und wieder kleine Geschenke machen. Eine andere Bekannte aus der Nähe von Wolfsburg hat es übernommen, das Schulgeld für Adam sey zu bezahlen. Das Mädchen stammt aus dem Landesinneren und lebt in der Familie von Ndey, damit es eine Schulbildung erhalten kann.


Für den Second-Hand-Shop sammeln wir in Deutschland laufend Spenden, z.B. gute gebrauchte MTB-Fahrräder, Fahrradzubehör, Werkzeug und Flickzeug. Die Sachen werden bisher überwiegend auf unsere Kosten mit der Firma Easy-Shipping nach Gambia transportiert.



Zukünftig möchte Abdoulie nicht nur Fahrräder verkaufen, sondern auch Reparaturen durchführen und seinen Nachbarn zeigen, wie das geht. Wenn wir Abdoulie unterstützen, helfen wir auch seinen Nachbarn.

Ndey wird zukünftig Kleiderspenden verkaufen bzw. verschenken. In 2020 und 2021 haben wir jeweils mehr als 30 (!) Kartons (gespendete Schuhe sowie Baby-, Kinder- und Erwachsenenkleidung etc.) nach Gambia geschickt. Einen Teil der Spenden hat Ndey in der Nachbarschaft verteilt, da die Not dort sehr groß und praktisch kein Einkommen vorhanden ist. Die Frachtkosten haben sich von ursprünglich 20 Euro pro Umzugskarton auf mittlerweile 35 Euro pro Karton erhöht! Geld und Sachspenden sind uns jederzeit willkommen. Jede Spende, Sach- und/oder Geldspende, hilft dem Projekt. Ruft uns an oder schreibt eine Mail, wenn ihr etwas abzugeben habt.


Nach dem Eintreffen der Dezember 2020-Lieferung war das Haus vollgestellt mit Kartons und Fahrrädern. Ndey entschloss sich dazu, mit dem Verkauf der Kleidung bereits jetzt zu starten. Der Bedarf an Kleidung, vor allen Kinderkleidung und daher auch die Nachfrage sind groß. Da die Menschen in Gambia praktisch kein Einkommen erzielen, gibt Ndey die Sachen für kleines Geld ab. Abdoulie hat einen kleinen Stand für sie gebaut, dort steht Ndey jetzt tagsüber und verkauft die gespendeten Sachen.


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